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Egal wie die Übergabestelle aussieht
12. Februar 2026
Unterschiedliche Ladungsträger oder wechselnde Übergabestellen? Stills neuer automatisierter Hochhubwagen EXV-CB iGo erlaubt in jedem Fall präzise Warenübergaben. Bei 1,4 t Tragfähigkeit und bis zu 3,8 m Einlagerungshöhe sorgt moderne Laser- und Sensortechnik für Prozess- und Personensicherheit.
Datengetriebene Intelligenz
12. Februar 2026
Dematic stellt an der LogiMAT 2026 neue Software-Lösungen für «operative Intelligenz» und als Europa-Premiere eine AS/RS Technologie der «nächsten Generation» vor. Planung, Betrieb und die kontinuierliche Optimierung automatisierter Anlagen sollen damit leichter fallen.
Neuer Posten für Jeremy Green
11. Februar 2026
In Grossbritannien und Irland gilt Kardex bereits als Marktführer für vertikale Lagersysteme. Da passt Jeremy Green, der von Kardex soeben zum neuen Business Development-Chef bestimmt wurde, gut ins Konzept. Der 53jährige Rugby-Fan war zuvor bei Intralogistik-Spezialisten wie TGW und Körber tätig.
Augen und Ohren der Intralogistik
10. Februar 2026
In Security-Anwendungen, bei automatisierter Identifikation und autonomen Prozessen sind Sensorik, Bilderfassung und die (Echtzeit-)Verarbeitung der erfassten Daten wichtige Technologien. Mit aktuellen Lösungen erschliessen zahlreiche Aussteller der LogiMAT 2026 ein breites Spektrum.
Perfektioniert – aber unfähig zum Wandel?
09. Februar 2026
Der Ansatz erinnert an Zeiten, in denen Automatisierung nicht nur als teuer, sondern durch bis auf das letzte Prozent ausgereizte Optimierung oft auch als veränderungsunfähig galt. Heutige Systeme punkten, u.a. per KI, mit Anpassungsfähigkeit. Denn «zuviel» Effizienz kann den Wandel auch blockieren. Sagt Ben Schulz.
Gleich zwei auf einen Streich
09. Februar 2026
Nach der Produktionsstätte für Geschirrspüler des BSH (vormals Bosch und Siemens) Hausgeräte-Herstellers in der bayerischen Gemeinde Dillingen soll TGW nun in Nürnberg bis Mitte 2028 ein Shuttle-Lager in Silobauweise für die Ersatzteilversorgung mit anspruchsvoller Konstruktion realisieren.
«007» im Visier der Lagertechnik
06. Februar 2026
Thilo Jörgl, Manager des Test Camp Intralogistics, erläutert im Gespräch, was die Veranstaltung am 15. und 16. April in der Westfalenhalle von Messen unterscheidet, welche Highlights geboten werden und warum der 33. Deutsche Materiafluss-Kongress aus Bayern in den Ruhrpott verlagert wurde.
Rekordwerte in Parkstein
05. Februar 2026
Automatisierungs-Spezialist Witron meldet ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2025. Aufgrund neuer Projekte mit Lebensmittel-Einzelhändlern aus Europa und Nordamerika sei mit mehr als 2 Mrd. Euro der bislang höchste Auftragseingang der Firmen-Historie verzeichnet worden.
«Eyecatcher» und Robotrebellen
05. Februar 2026
Die Autonome Intralogistik mit fahrerlosen Systemen, Shuttles und autonomen mobilen Robotern (AMR) entwickelt sich rasant weiter bis hin zu humanoiden Systemen. An der LogiMAT 2026 sollen als «Eyecatcher» bereits die nächsten Entwicklungsstufen zu sehen sein.
«Raum für weiteren Sachverstand»
04. Februar 2026
In einer Sitzung des deutschen Bundeskabinetts wurde heute Grünes Licht für die Besetzung des Aufsichtsrates der Deutschen Bahn gegeben. Von seiten des Verkehrministeriums hiess es, man schaffe «Raum für weiteren (externen) Sachverstand» – mit Christoph Franz, Birgit Bohle und Elisabeth Lepique.
17 Nominierte im IFOY-Finale
WAGNER Schweiz AG
17 Nominierte im IFOY-Finale
29. Januar 2026
13 Produkte und Lösungen aus acht Nationen ziehen beim Intralogistik-Wettbewerb IFOY ins Finale 2026 ein. Vier Unternehmen werden sich als «Start-up of the Year» beim Test Camp Intralogistics in der Dortmunder Westfalenhalle dem Urteil der internationalen Jury und dem Audit der Experten stellen.
Abb.: IFOY
49 Bewerbungen sind laut der IFOY-Organisation für den globalen Innovationswettbewerb eingegangen, 17 (einschliesslich der Start-ups) Geräte und Lösungen aus acht Ländern haben sich nach einer kritischen Vorauswahl den Weg ins Finale in Dortmund verdient.
Nominiert sind Innovationen von Crown, idealworks, Jungheinrich, Knapp, Libiao Robotics, Locus Robotics, Mobotic, Nomagic, PureLoX Solutions, SSI Schäfer, Still, The Mobile Robot Company und Wiltsche Fördersysteme. Beim Spin-off-Award «IFOY Start-up of the Year» kämpfen AI2Connect, Koiotech, Pyck und Romb Technologies um den Titel.

Sechs Wochen lang wurden die Bewerbungen vorgeprüft, um das Finalisten-Panel zu nominieren. «Das IFOY Audit wird ein Krimi werden», sagt Anita Würmser, Vorsitzende der IFOY Jury. «Künstliche Intelligenz ist in der Intralogistik angekommen – als pragmatisches Werkzeug mit klarem Nutzen, nicht als Selbstzweck». Nicht mehr nur Start-ups liefern disruptive Lösungen: Etablierte Hersteller, Hidden Champions und der Mittelstand zeigen, wie Innovation heute funktioniert. Spannende Debatten sind damit vorprogrammiert, bevor die Siegertrophäen am 25. Juni im Atrium des IFOY-Eventpartners AEB in Stuttgart verliehen werden.
Kategorie Integrated Customer Solutions
Die Rubrik der integrierten Kundenlösungen zeigt in der Praxis, was KI und Automatisierung heute schon können: mit Jungheinrich bei Liebherr und Locus Robotics bei «The Quality Group».
Liebherr Ersatzteillager
Liebherr hat am Stammsitz in Ehingen ein neues zentrales Ersatzteillager errichtet, das seit April 2025 die globale Ersatzteilversorgung für Krane bündelt. 90.000 Artikel werden dort über das KI- basierte Warehouse-Management-System (WMS) des Hamburger Intralogistikspezialisten Jungheinrich automatisiert abgewickelt. Das WMS steuert sowohl das Paletten-Hochregallager mit 18.000 Stellplätzen als auch das Kleinteile-Shuttle-Lager mit 40.000 Behälterstellplätzen sowie neun manuelle Lagerbereiche. Die zentrale Rolle für die zeitlich kritischen Cut-off-Zeiten der Versanddienstleister spielt das Jungheinrich-Modul «Data Center»: Die integrierte KI berechnet den optimalen Kommissionierstart und steuert die Auslagerung automatisch. Bereits in den ersten Monaten traf das System mehr als 97.000 Entscheidungen auf Basis von über 830.000 Vorhersagen. Ergebnis: Mehr als 96 Prozent der Kommissionierprozesse wurden termingerecht abgewickelt, manuelle Eingriffe um mehr als 80 Prozent reduziert.
Die LocusONE-Plattform
Locus Robotics, mit der Europazentrale der US-Robotik-Company in Amsterdam präsent, hat für The Quality Group (TQG) am Standort Elsdorf die LocusONE-Plattform mit 350 autonomen Origin- AMR implementiert und an das TQG-WMS angebunden. Auf 40.000 Quadratmetern orchestriert das System mobile Roboter und Mitarbeitende in Echtzeit. Es skaliert die Kapazität flexibel im Robotics-as-a-Service-Modell auf 60.000 Bestellungen pro Tag und während der Black Week auch darüber hinaus. Der Rollout erfolgte stufenweise bis zur Vollskalierung mit rund 350 Robotgeräten über drei Hallen hinweg.
Kategorie Industrial Trucks
Die diesjährigen Finalisten bei den Flurförderzeugen kommen aus den USA, Deutschland und Dänemark: Crown, Still und The Mobile Robot Company spiegeln das innovative Potenzial klassischer Stapler- und Lagerfahrzeuge.
Der WJ 50 von Crown
Crown überzeugte in der Vorauswahl mit dem neuen WJ 50 Elektro-Niederhubwagen als zeitgemässe E Alternative zu manuellen Hubwagen. Sein praxisorientiertes Gesamtpaket vereint neben der gewohnt komfortablen Crown-Ergonomie einfaches Handling und intelligentes Batteriemanagement. Obwohl er selbst ein Leichtgewicht ist, bewegt der Mitgänger bis zu 1,5 t. Mit einem Vorbaumass von nur 370 mm ist er ideal, wenn es eng wird – etwa im Gross- und Einzelhandel, bei Lkw Transporten oder Lieferungen an der Bordsteinkante.
Spezialversion des RX 60-50/600
Still zeigt mit einem 5-t-Frontstapler für kleinwüchsige Mitarbeitende, wie gelebte Inklusion in der Intralogistik aussehen kann – ohne Abstriche bei Leistung oder Sicherheit. Die gemeinsam mit Barrus Engineering für Voss Edelstahlhandel entwickelte Spezialversion des Elektrostaplers RX 60-50/600 verfügt über eine elektrisch verstellbare Bodenplatte, einen angepassten Einstieg, zusätzliche Haltegriffe und hydraulische Gabelzinkenverstellung. Per Knopfdruck ist der Stapler auf Normgrösse umstellbar und von allen Mitarbeitenden nutzbar. Das Umbaukonzept ist auf RX-60-Modelle und Bestandsfahrzeuge übertragbar.
Der Mobile Robot J1600
The Mobile Robot Company ist mit dem J1600 dabei. «Manuell, wenn Sie wollen – autonom, wenn es Sinn macht»: der Palettenhubwagen kann als Dual-Mode-Maschine mit 1,6 t Tragfähigkeit sowohl als herkömmlicher Elektro-Palettenhubwagen genutzt, als auch autonom auf Basis von 3D-LiDAR- Lokalisierung und -Kartierung navigiert werden. Gedacht für kleine und mittelständische Nutzer als einfacher Einstieg in die Automatisierung.
Kategorie Robot Warehouse Systems
Hier dreht sich alles um KI. Libiao Robotics aus China, SSI Schäfer aus Deutschland und Nomagic aus Polen überzeugten in der Nominierungsphase.

Libiao Robotics schickt mit dem AirRob PRO einen kletternden Lagerroboter ins Rennen, der sowohl Kartons als auch Kunststoffbehälter direkt aus dem Regal und ohne Umpacken handhaben kann. Einzigartig ist dabei, dass der auf der AirRob-Kletterplattform montierte Greifarm drehbar ist, so dass Behälter auf beiden Seiten des Lagergangs aufgenommen oder abgesetzt werden können. Dadurch reduziert sich die Anzahl benötigter Arbeitsstationen – in manchen Fällen können sie sogar vollständig entfallen. Doppel Saugtechnik, integriertes Förderband und Vision-System erlauben hohe Lagerdichte. Nomagic löst den Griff nach Kartons mit einem Shoebox Gripper. Unterstützt durch ein KI-basiertes Wahrnehmungssystem, erkennt der Greifer jeden Artikel und steuert den Greifvorgang so, dass bisher rein manuelle Kommissionier- und Sortierprozesse automatisiert möglich sind. Das Potenzial ist enorm, denn Branchendaten zufolge machen Schuhkartons etwa 20 Prozent aller Artikel aus, die in einem typischen Fashion-E-Commerce-Lager umgeschlagen werden.

SSI Schäfer geht es um die neue FastBots Solution. Sie soll starre Fördertechnik durch eine autonome Shuttle-Flotte ersetzen und verbindet unterschiedliche Lagerarten wie Shuttle-, Hochregal- oder Kleinteilelager nahtlos mit Arbeitsplätzen jeglicher Art oder Palettierrobotern. Auf wenigen hundert Quadratmetern erreicht das System Durchsätze im fünfstelligen Bereich pro Stunde. Die Lösung ist nahezu unbegrenzt skalierbar.
Kategorie Specials of the Year

Mobotic bietet mit MoboDrive ST eine Lenk-Antriebseinheit, die für hochmanövrierfähige AMRs und AGVs entwickelt wurde. Die All-in-One-Komponente kombiniert Lenkung, Antrieb, Motorsteuerung, Encoder und endlose 360-Grad-Rotation in einem gekapselten, kompakten und kontaminationsfreien Modul. Das Design ermöglicht Konfigurationen, die zuvor nicht realisierbar waren und bietet darüber hinaus eine schnelle, hygienische Lösung, für Elektronikproduktion, Krankenhäuser, Lebensmittel- und Pharmaindustrie.

Wiltsche Fördersysteme schickt mit Destuff-it ein mobiles Container-Entladesystem ins Finale, das Mitarbeitende beim Be- und Entladen von Paketen bis zu 74 kg unterstützt. Innovativ ist vor allem das flexible Gurtband und die gute Manövrierfähigkeit des Systems. Die Anlage ist höhenverstellbar und macht das Heben von Kartons weitgehend überflüssig. Dank Batteriebetrieb kann sie problemlos von Tor zu Tor bewegt werden, was den Durchsatz um bis zu 100 Prozent steigern soll.
Kategorie Intralogistics Software

idealworks empfahl sich mit «AnyFleet», einer cloudbasierten Automatisierungsplattform, die das klassische Flottenmanagement in den Schatten stellen soll. Kern ist die herstellerunabhängige, offene Plattformarchitektur, die dank VDA-5050-Kompatibilität eine nahtlose Integration heterogener Flotten unterschiedlicher Hersteller und Autonomiegrade ermöglicht. AMR, FTS und manuelle Fahrzeuge werden ebenso zentral koordiniert wie Peripheriegeräte – von Sensoren, Rolltoren oder Ampeln – oder WMS und ERP-Systeme. Echtzeit-Analysen, Simulationen und digitale Zwillinge machen Prozesse transparent.

Knapp adressiert mit einer «KiSoft Delivery Solution» weitverbreitet ungelöste Probleme in der Logistik: die letzte Meile und die End-to-End-Optimierung der Lieferkette. Die KI-gestützte Software vernetzt Lager, Transport und Zustellung und ermöglicht eine dynamische Planung, die sich in Echtzeit an Bestellungen, Verkehrslage und Ressourcen anpasst – ideal für Next- und Same-Day-Delivery. Integrierte Analysen, eine Fahrer-App und die nahtlose Anbindung an WMS/ERP sorgen für präzise Lieferfenster.

PureLox verspricht, die Grenzen klassischer monolithischer Warehouse-Management-Systeme Solutions mit „plx.wmx“ zu überwinden. Das Cloud-native WMS aus Deutschland speziell für dynamische Branchen wie 3PL, E-Commerce und Handel steuert alle logistischen Abläufe – von Wareneingang über Lagerung, Kommissionierung und Versand bis Retouren – und unterstützt flexible Prozesse wie Value Added Services oder Multi-Pick-Strategien.
Start-ups

AI2Connect aus Dortmund versteht sich als Fabrik für spezialisierte KI-Agenten in der Logistik. Ein „AI2RampOptimizer“ ist einer von mehreren lancierten KI-Agenten. Er adressiert die Rampenoptimierung mit einem selbstlernenden Multi-Agenten-System aus Predictive Learning, Reinforcement Learning und regelbasierter Logik. Das Ergebnis: 30 Prozent kürzere Wartezeiten, 60 Prozent weniger Standgelder und 15 Prozent geringere Kohlendioxid-Emissionen. Das Plug-&- Play-System ist in unter drei Wochen ohne IT-Integration einsatzbereit, der Return on Invest liegt dem Vernehmen nach unter drei Monaten.

Pyck will das klassische Warehouse-Management-System durch ein Open Source Toolkit for Warehousing Software ablösen. Statt starrer Standardlösungen setzt das Start-up aus Schwäbisch Hall auf einen Baukasten, der mithilfe Künstlicher Intelligenz Lagerprozesse modelliert und daraus automatisch Software generiert. Anders als herkömmliche WMS gibt Pyck keine Prozesse vor: Logistikexperten gestalten Abläufe, Datenmodelle und Oberflächen selbst – flexibel, erweiterbar und ohne Herstellerabhängigkeit.

Romb Technologies aus Kroatien fokussiert sich auf semantische visuelle Intelligenz für die Intralogistik. Die Technologie übersetzt Rohbilddaten und verleiht Maschinen ein visuelles Verständnis ihrer Umgebung – vergleichbar mit menschlicher Wahrnehmung. Anders als klassische Vision-Systeme erkennt sie nicht nur feste Objekte, sondern ganze Objektklassen wie Personen, Paletten, Ladungen, Fahrzeuge oder befahrbare Flächen. Das ermöglicht neue Anwendungen von adaptiver Lastaufnahme über Hindernisvermeidung bis hin zu anlagenweiten Analysen.

Koiotech erhielt Grünes Licht von die Jury für das KI-basierte Frachtvermessungssystem DeepCargo des Göttinger Start-ups. Die KI-gestützte Plug-&-Play-Lösung aus Göttingen kombiniert 3D- Sensorik, Barcode-Scanner und proprietäre Software. Es vermisst im stationären Drive-Through-Gate automatisch Frachtstücke jeder Grösse und Form bei Gabelstaplergeschwindigkeit bis 17 km/h, erfasst fehlende oder fehlerhafte Stammdaten und ordnet Barcodes exakt zu.
Die IFOY Finalisten 2026
• Crown, WJ 50
• idealworks, AnyFleet
• Jungheinrich, Automatisierte Gesamtlösung mit KI: Jungheinrich & Liebherr
• Knapp, KiSoft Delivery Solution
• Libiao Robotics, AirRob Pro • Locus Robotics, LocusONE bei The Quality Group
• Mobotic, MoboDrive ST
• Nomagic, Shoebox Gripper
• PureLoX Solutions, plx.wmx® - Cloud-native Warehouse Management Software
• SSI Schäfer, FastBots Solution
• STILL, Gabelstapler für Kleinwüchsige
• The Mobile Robot Company, J1600 self-driving pallet jack
• Wiltsche Fördersysteme, Destuff-it container unloading system
IFOY Start-ups of the Year
• AI2Connect, AI2RampOptimizer
• Koiotech, DeepCargo
• Pyck, Open Source Toolkit for Warehousing Software
• Romb Technologies, semantische visuelle Intelligenz für die Intralogistik
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