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Per Fernzugriff immer auf dem Stand der Dinge
10. März 2026
Wirtschaftlich in der Anschaffung, mit fokussierter Leistung, ergonomisch und ausgestattet mit etlichen Sicherheitsfunktionen sollen die neuen Schubmaststapler der Serie Linde Ri14 bis Ri18 von Linde Material Handling (MH) an der LogiMAT Premiere feiern.

Innen- und Aussenlogistik vereint
10. März 2026
Stapler und manuelles Umladen dominieren nach wie vor den Übergang zwischen Innen- und Aussen-Bereichen. Jetzt hält der dänische Hersteller Interlogistik mit Capra und dem robotisierten Warentransport zwischen Gebäuden und Werksarealen Einzug in die Schweiz - auf dem Weg über Frei Fördertechnik.

Vor imposanter Grossrats-Kulisse
09. März 2026
Der alle zwei Jahre stattfindende Event der «Leaders in Supply Chain» (LSC), vormals als «Logistikleiterclub» der Schweiz bekannt, war mit 110 Teilnehmern am Sitz des Kantonsparlaments in Aarau ein voller Erfolg. Gastreferent war Rolf André Siegenthaler, Chef der Logistikbasis der Armee.

Gleich mehrfach ausgezeichnet
09. März 2026
Gleich zweifach wurde den Intralogistik-Spezialisten von SSI Schäfer hohe Anerkennung für ihre Leistung als Generalunternehmen bei dem im schwedischen Eskilstuna realisierten Distributionszentrum für die Coop zuteil: Einmal für vorbildliche Nachhaltigkeit, und zum anderen für die damit erzielte «Supply Chain Excellence».

Toyota`s TAL nimmt Fahrt auf
06. März 2026
Toyota Industries Corporation («TICO») hat pünktlich zum Auftakt der LogiMAT die Führungsspitze des neuen globalen Geschäftsbereichs für Intralogistik, die Toyota Automated Logistics («TAL»), formiert. Hitoshi Matsuoka wird Global CEO, Thomas Hibinger EMEA-Chef, Aaron M. Jones CEO der «Americas».

Europäischer Preis für @ILO
04. März 2026
Ein wenig verspätet hat die Nachricht nun doch noch ihren Weg gefunden: Dachser und das Fraunhofer IML sind für den Digitalen Zwilling @ILO mit dem European Logistics Assocation (ELA) Award ausgezeichnet worden. Die Preisverleihung fand am 19. Februar in Wien statt.

DHL-Transport rettet Wildkatzen
04. März 2026
Logistik-Dienstleister DHL hat geholfen, Aleks, einen weissen Tiger, und Lothar, einen Luchs, aus der Ukraine zu evakuieren. Die beiden leben nun dauerhaft und artgerecht im Lincolnshire Wildlife Park in Großbritannien. Die Aktion macht auch auf illegal gehaltene Wildkatzen aufmerksam.

Eine Flut an Welt- und Technik-Premieren
03. März 2026
Bereits im Vorfeld der LogiMAT 2026 kündigt die Messeleitung die Präsentation von mehr als 100 Welt- und Europapremieren an. Aussteller aller Produktsegmente präsentieren ein Höchstmaß an innovativen Produktentwicklungen und einen aufschlussreichen Überblick über aktuelle Entwicklungstendenzen.

Migros optimiert Importlogistik
03. März 2026
Die Migros-Gruppe strebt im Rahmen einer Neuausrichtung der Importlogistik für Früchte und Gemüse eine fokussierte Strategie mit zwei Drehscheiben, dem bestehenden Standort Süd in Stabio (TI) und einem neuen Standort Nord in Münchenstein mit der Buonvicini AG an.

Mega-Projekt für Galaxus
03. März 2026
TGW richtet für Galaxus das neue Fulfillment Center in Neuenburg am Rhein ein. Mit einer hochautomatisierten Kombination aus Shuttle-System, AKL sowie Taschensorter wird das bestehende Lager in Wohlen (Aargau) versorgt – ebenso wie E-Commerce-Kunden in der Schweiz und Deutschland.
«Tolkien» für den Hafenzwilling
WAGNER Schweiz AG
«Tolkien» für den Hafenzwilling
11. Dezember 2025
Das Projekt «Tolkien» zu nennen, ist sicher ein geschickter Schachzug – auch, wenn es nicht um J. R. R. Tolkien´s Fantasiewelt in «Herr der Ringe» geht. Sozusagen die «Hobbits» sind hier Andreas Gade und Daniel Scheible vom Fraunhofer IML, die einen Digitalen Zwilling für Häfen entwickelt haben.

Kurz vor Ende des Forschungsprojektes, das auf Februar 2026 terminiert ist, werden die Entwicklungs- Arbeiten und Daten-Auswertungen am Fraunhofer IML zurzeit sukzessive abgeschlossen.
Der in «Tolkien» entstehende digitale Zwilling hat das Ziel, eine Daten- und Informationsgrundlage zu schaffen, um den beteiligten Hafenbetreibern strategische und datengetriebene Entscheidungen zu ermöglichen. Auch Hafenanliegern, heisst es seitens des IML, biete der digitale Zwilling einen Mehrwert im operativen und taktischen Geschäft.
Mehrwert im operativen Geschäft
Zu Beginn des Projekts wurden zunächst drei Business Szenarien («digitale wasserseitige Verkehrserfassung», «digitale Verkehrserfassung der Hafenbahn« und «Emissionsmonitoring eines Logistikareals») definiert und um ein viertes Szenario («digitale strassenseitige Verkehrserfassung») im Hafen Trier ergänzt.
Fotos (2): Hafen Trier
Dieses Szenario entstand aus dem durch das Programm Digitale Testfelder in Häfen (DigiTest) geförderte Projekt DiVer-HT, indem Kameras entlang der Hafenbahn und der Strasseninfrastruktur montiert und angebunden wurden. Die Kameratechnik ermöglicht es, Auswertungen der Verkehre an zwei Strassenknotenpunkten im Hafen durchzuführen und bspw. Verkehrsstärken oder Spitzenzeiten zu identifizieren. Hierdurch wurde ein transparenter Überblick über die Verkehre möglich.
Automatisierte Abläufe
Im Rahmen des Szenarios der Hafenbahn Trier wurde u.a. ein E-Mail-Service in Betrieb genommen, der Hafenanlieger über Zugankünfte und -abfahrten kurz nach der Durchfahrt durch das Schienen-OCR-Gate über Wagen- und Container-Nummern automatisiert informiert, was Auswirkungen auf die operativen Abläufe hat.
Zur Erhöhung der Emissionstransparenz wurden umfangreiche Verkehrs- und Umweltdaten aus den Duisburger Hafenbereichen, die vom DigiTest-Projekt Setri des duisport montierten Sensoren erfasst werden, kontinuierlich ausgewertet.

Dadurch lassen sich standortbezogene Analysen von Luftschadstoffen durchführen, Verkehre analysieren und gebietsbezogene Verkehrsströme datenbasiert erfassen, um Transparenz zu schaffen und die Entwicklung von Handlungs- Empfehlungen zu unterstützen.
Abgerundet werden die Arbeiten durch die Analyse der wasserseitigen Verkehre auf Basis von AIS- Daten. Die Erkenntnisse hieraus werden analog zur Strasse und Schiene verwendet, um Verkehrsspitzen zu erkennen, Engpässe zu identifizieren und Transparenz zu schaffen.
Robuste Sensor-Datenbasis
Ergebnis des Tolkien-Projekts ist eine robuste Sensor-Datenbasis über Strasse, Schiene, Wasserstrasse und Umweltparameter – als Grundlage für datengetriebene Entscheidungen in den Binnenhäfen. Projektpartner sind die Duisburger Hafen AG, die Trierer Hafengesellschaft mbH, die NautilusLog GmbH und das Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML.

















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